new trinity and unity | 2008 | Oktober

Geschützt: Achberger Rundbrief [ARB], 31. Oktober 2008

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Zeitgeist oder »Dämon des Zeitalters«?

Zu zwei Achberger Veranstaltungen:

I. Tagung im Internationalen Kulturzentrum
Achberg vom 30. Dez. 2008 bis 6. Jan. 2009

Vor zwanzig Jahren: 1989

Welche Inspirationen und Kräfte domi-
nierten dieses Epochenjahr – Zeitgeist
oder »Dämon des Zeitalters«?
Was sind
die Folgen für das 21. Jahrhundert und wel-
che Aufgaben sind der anthroposophischen
Bewegung aus der gegenwärtigen zeitge-
schichtlichen Konstellation gestellt?

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Geschützt: Achberger Rundbrief [ARB], 26. Oktober 2008

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Geschützt: Achberger Rundbrief [ARB], 22. Oktober 2008

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Geschützt: Achberger Rundbrief [ARB], 16. Oktober 2008

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Gelungene Zusammenarbeit

Joseph Beuys und Wilfried Heidt
Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit

1. Die hier dokumentierte Zusammenarbeit war insofern beispielhaft, als sie nicht von jenem Verhältnis zwischen den Beteiligten geprägt war, welches sich ansonsten in den meisten anderen mir bekannten Fällen im Verhältnis zwischen Beuys und Dritten ergab: für Letztere war er fast immer der »Lehrer« oder eben derjenige, der nach seiner Stellung im Kunstbetrieb der Zeit als »weltbekannter« Akteur mit entsprechender Ausstrahlung im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand und große mediale Beachtung genoss.

2. Das alles spielte in unserem Verhältnis untereinander überhaupt keine Rolle. Ich lernte ihn kennen im Zusammenhang mit Projekten, für die ich allein oder im Kreis einiger anderer verantwortlich war. Er beteiligte sich an diesen Projekten. Ich war dabei in ständigem Kontakt und Beratung mit ihm. Er stieß in dieser Arbeit auf Erkenntnisse, die er zum Teil auch schon vor unserer Begegnung auf seinem Entwicklungsweg [z. B. das Werk Rudolf Steiners betreffend] Jahre vor mir kennen gelernt und intensiv studiert hatte.

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Die »Finanzkrise« als Signal, den privatisierten Kapitalismus zu revolutionieren

Ein »Erinnerungs«- und ein »Gewissensblick« [Albert Steffen] auf den »Aufruf zur Alternative« [Joseph Beuys] in der Weihnachtsausgabe der Frankfurter Rundschau vom 23. Dezember 1978

Man hat geglaubt, durch den Zusammenbruch des Kommunismus habe der Kapitalismus gesiegt. Aber das ist ein historischer Irrtum und dazu ökonomisch falsch. Trotzdem hat dieser Glaube ein Jahrzehnt die Wirtschaftswissenschaften und die Politik beherrscht. Niklas Luhmann hatte Recht, als er damals meinte, man könne höchstens sagen, dass der Sozialismus früher als der Kapitalismus zusammengebrochen sei. Richtig ist ein Mittelweg, die soziale Marktwirtschaft. Sie aber mit dem Kapitalismus zu verwechseln, wäre fatal.

Heiner Geißler [ehem. Generalsekretär der CDU und Familienminister]
in einem Interview mit O. Georgi in FAZ.NET am 16. 10. 08

Das begriffliche Glasperlenspiel des Systemsoziologen Luhmann und noch mehr des Politikers Geißler ist ein Beitrag zur Bewussteinsverwirrung der Zeitgenossenschaft. Etwas zur Aufklärung der Sachverhalte können die nachstehenden Gedanken und TextQuellenhinweise beitragen.

Wilfried Heidt

Nachdem 1989 die Chance verspielt wurde, mit der Devise »Wir sind das Volk« nicht nur den »staatsmonopolistischen Kommunismus«, sondern - »volks-demokratisch« - zugleich auch den privatisierten Kapitalismus zu »revolutionieren«, statt seinen Strategen am 9. November besinnungslos in die parlamentarische Falle zu tappen, frohlockten die Ideologen aller »liberal-«, »sozial«- oder »christ-demokratisch« gefärbten Richtungen: nun gebe es keine Zweifel mehr, wer »Sieger der Geschichte« sei im Kampf der Systeme nach dem II. Weltkrieg. Man wähnte sich auf der sicheren Seite und meinte, alle seit dem 19. Jahrhundert ihr Unwesen treibenden linken »Gespenster« seien endgültig verscheucht.

Nun hat sie alle ihre auf Täuschung und Selbsttäuschung aufgebaute Propaganda eingeholt. Ihr Kartenhaus ist zusammengebrochen. Sie können den Bankrott des von ihnen für sakrosankt erklärten Systems der privat-kapitalistisch und partei-parlamentarisch organisierten [»sozialen«] MarktWirtschaft und ihres monetären Sub- oder besser Hybrid-Systems [in der doppelten Bedeutung des Wortes; siehe >> Wikipedia] nicht mehr vertuschen.

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Geschützt: Achberger Rundbrief [ARB], 14. Oktober 2008

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Zur Finanzkrise

Wie es so kommt, wenn man mitten im Aufbau eines zentral wichtigen Projektes ist [>> impuls21-EBB], um damit vielleicht aus all den Sackgassen herauszukommen, in welche die Menschheit seit 1989 systematisch hineingeprügelt wurde - »alternativlos«, wie man ihr suggeriert hat -: Da verlangen die Zeitereignisse, synchron eine zweite Herausforderung aufzugreifen und sich ihr, weil sie zeitlich noch mehr drängt, zuzuwenden. Wie es sich ergeben hat, wird nachstehend dokumentiert. Es werden in der nächsten Zeit noch weitere Seiten dazu folgen. [Man kann diese Seiten abonnieren und bekommt dann automatisch die Nachricht, wenn Neues auftritt; siehe im Menü bei >> know how]

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Geschützt: Achberger Rundbrief [ARB], 12. Oktober 2008

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